Zauberhafte Mischung

Schutz für die Hände

von Diana am 30. Mai 2019, keine Kommentare

Ganz egal ob beim Heimwerken oder im Beruf, Arbeitsschutz ist wichtig und sollte auch unbedingt beachtet werden. Daher ist es nicht nur sinnvoll sondern auch notwendig bei manchen Arbeiten diverse Schutzkleidung zu tragen. Dies gilt auch oder vor allem für die Hände.

Jeder der sich schon einmal an den Händen verletzt hat, weiß wie wichtig es ist, daß unsere Hände funktionieren. Kaum eine Arbeit läßt sich ohne Hände verrichten. Daher ist es besonders wichtig, die Hände vor Risiken und Schädigungen mit Hilfe von Schutzhandschuhen zu schützen.

Dabei sei jedoch gesagt, nicht jeder Schutzhandschuh hilft gegen jedes Risiko. Schutzhandschuhe sind daher in verschiedenen Ausführen erhältlich. Unter www.seiz.de können Sie sich dazu einen Überblick verschaffen.

Schutzhandschuhe im Überblick

Man unterscheidet Schutzhandschuhe in verschiedene Belastungsarten. Dies wären zum Einen mechanische Belastungen, chemische Belastungen und temperaturabhängige Belastungen in kalt und heiß.

Die Mechanische Belastung: Zu dieser Kategorie gehören Schutzhandschuhe, die zum Beispiel vor Stichverletzungen schützen sollen. Die jeweilige Schutzfunktion ist anhand der angegebenen Kennziffern auszumachen. Die erste Ziffer steht für die Abriebfestigkeit mit einer Wertangabe von 0-4. Gefolgt von der Wertangabe 0-5, welche für die Schnittfestigkeit steht. Die dritte Ziffer steht für die Reißfestigkeit 0-4. Ebenso 0-4, die letzte Kennziffer, welche die Stichfestigkeit umfaßt. Je höher die Zahl desto höher der Sicherheitsgrad.

Die chemische Belastung: In diesem Bereich gibt es eine DIN 374 Norm. An dieser Stelle gibt es keine Kennziffern, sondern Buchstaben.

  • A: Methanol
  • B: Aceton
  • C: Acetonitril
  • D: Dichlormethan
  • E: Kohlenstoffdisulfit
  • F: Toluol
  • G: Diethylamin
  • H: Tetrahydrofuran
  • I: Ethylacetat
  • J: n-Heptan
  • K: Natriumhydroxid 40%
  • L: Schwefelsäure 96%

Beim Umgang mit Chemikalien ist es wichtig, die Handschuhe vor jeder Verwendung auf Beschädigungen zu prüfen!

Schutzhandschuhe im Kälte- und Hitzebereich: Auch hier gilt eine DIN. Im Kältebereich gilt die DIN EN 511, die einen Schutz bis zu -170 Grad gewährleistet. Im Hitzebereich gilt hingegen die DIN EN 407 mit zusätzlichen KennBuchstaben:

  •  A – Brennverhalten
  •  B – Temperaturschutz bei Kontakthitze
  •  C  – Wert der Konvektionshitze
  •  D –  Schutz gegen Strahlungshitze
  •  E – steht für die Anzahl der Tropfen an flüssigem Metall, denen der Handschuh stand hält
  •  F erweitert den Bereich E

Trinken ist das A und O

von Diana am 30. Mai 2019, keine Kommentare

Jeder weiß, wie wichtig trinken für den Körper ist. Aber nur wenige halten sich an den Vorsatz mindestens 2 bis 3 Liter an Flüssigkeit zu sich zu nehmen, und das natürlich täglich.

Ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen ist genau so wichtig wie eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung. Diese Punkte sind wichtig für unsere Gesundheit und man sollte versuchen, diese auch so gut wie möglich einzuhalten.

Dieses Interesse sollten auch Unternehmer für ihre Mitarbeiter besitzen. Denn nur ein gesunder Mitarbeiter kann auch eine entsprechende Leistung erbringen und ist so wertvoll für das Unternehmen. An einer gesunden Ernährung kann der Arbeitgeber nicht viel drehen. Zumindest könnte er versuchen in der Kantine auf gesunde Nahrung zu setzen. Bewegung ist ebenso ein Punkt, wo der Unternehmer nicht sonderlich viel für seine Mitarbeiter tun kann. Hier muß jeder Einzelne schon auf sich achten und den inneren Schweinehund auch einfach mal besiegen.

Wo der Arbeitgeber ansetzen kann, ist jedoch die ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Hier könnten zum Beispiel kostenlose Getränke bereitgestellt werden. Allerdings ist dies auch eine Kostenfrage. Flaschengetränke werden über die Zeit eine kostspielige Angelegenheit und außerdem nimmt die Lagerung sehr viel Platz in Anspruch.

Als Alternative bieten sich jedoch Wasserspender an. Diese nehmen nur wenig Platz in Anspruch und jeder Mitarbeiter kann sich nach Lust und Laune jederzeit daran bedienen. Zudem ist Wasser ohnehin die gesündere Wahl.

Wasserspender können Sie entweder bequem mieten oder Sie entscheiden sich einfach direkt für den Kauf eines oder mehrerer Wasserspender. Dies kommt natürlich ganz auf die Größe Ihres Unternehmens an. Welche Möglichkeiten sich Ihnen hierzu bieten, können Sie unter mein-wasserspender.de entnehmen.

Sicher aufbewahren

von Diana am 30. Mai 2019, keine Kommentare

Man kennt es bereits aus dem privaten Haushalt. Über die Zeit sammeln sich Unmengen an Unterlagen an, die man für Jahre aufbewahren muß. Wie es da in einem Unternehmen zu geht, daß kann man als Laie nur erahnen. Hier kommen oft täglich neue Unterlagen hinzu, die es auch gilt aufzubewahren und zu sammeln. Egal ob Verträge, Rechnungen oder andere Unterlagen. In Unternehmen bietet es sich daher an, die Akten in einem Aktenschrank zu archivieren.

Aktenschrank ist jedoch nicht gleich Aktenschrank, wie Sie unter www.furni24.de entnehmen können. Eines steht jedoch fest, einen Aktenschrank kauft man in der Regel nicht alle Tage neu, man entscheidet sich für ein hochwertiges und funktionales Modell, welches dann auch über viele Jahre genutzt werden kann. Ein Aktenschrank sollte daher robust, stabil und qualitativ hochwertig verarbeitet sein, denn schließlich muß er einiges abhalten, denn Akten bringen so einiges an Gewicht mit sich.

Ein wichtiger Aspekt wäre noch der Punkt der Sicherheit. Oft sind Akten und Unterlagen nicht für fremde Augen und Hände bestimmt, daher ist es sinnvoll, sich für ein Modell zu entscheiden, welches abschließbar ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich für einen Aktenschrank aus Stahl. Dieser schützt die Unterlagen auch vor Feuer.

Natürlich steht bei vielen Unternehmen nicht nur die Funktionalität im Vordergrund. Auch die Optik sollte stimmen und zum Rest der Einrichtung passen.

Viele Modelle lassen sich gleichzeitig als Raumteiler verwenden. Und auch als Sideboard machen sich Aktenschränke hervorragend und bieten so noch zusätzliche Abstellmöglichkeiten.

Neben Aktenschränken finden Sie bei Furni24 auch alles andere um die Büroeinrichtung zu komplettieren. Bürostühle, Rollcontainer, Schreibtische und Garderobeneinrichtungen gehören auch zum Sortiment und bieten Ihnen verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.


Elektropolieren

von Diana am 30. Mai 2019, keine Kommentare

Vielleicht haben Sie schon einmal von Elektropolieren gehört? Hierbei handelt es sich um ein Verfahren, bei dem Edelstahl und dessen Optik ins rechte Licht gerückt werden können. Es gibt jedoch mehrere Verfahren, die dies ermöglichen. Dazu gehören unter anderem das Fräsen und Sandstrahlen, sowie das Trommelschleifen. Näheres zu diesen Verfahren, können Sie unter www.alube.de in Erfahrung bringen.

Beim Edelstahlpolieren wird das Metall heller und gleichzeitig glatter. Das Erscheinungsbild des Metalls wird also sehr viel einheitlicher und gleichmäßiger wahrgenommen.

Das Polieren des Stahls hat jedoch keinerlei Wirkung auf dessen Festigkeit. Es rückt jedoch ein ganz besonderer Vorteil in den Vordergrund – das Polieren macht das Metall gegen Korrosion beständiger, sodass sich der polierte Stahl auch ideal zur Herstellung von medizinischen Instrumenten eignet.

Das Polieren von Edelstahl fördert zudem die Chrom-Nickel-Konzentration, was sich in positiver Hinsicht auf den Korrosionsschutz bemerkbar macht. Rückstände von Verunreinigungen, wie zum Beispiel Ölrückstände lassen sich mit dem Polierverfahren nahezu rückstandslos entfernen.

Edelstahlpolieren in der Anwendung

Edelstahlpolieren findet seine Anwendungen nur auf reinen metallischen Oberflächen. In der Regel sind hierfür drei Schritte von Nöten. Im ersten Schritt muß zunächst das Metall vorbehandelt werden. Hierzu ist eine gründliche Reinigung und anschließende Spülung des Metalls von Nöten.

Im nächsten Schritt wird das Metall gebeizt und erneut gespült. Bei diesem Schritt wird das Metall gründlich von Verschmutzungen und Rükständen befreit.

Nach diesem Schritt wird das Metall dann endlich poliert. Nach dem Polieren muß das Werkstück trocknen und ein weiteres Mal gespült werden. Bei diesem Schritt wird das Metall geglättet und erhält dadurch gleichzeitig seinen Glanz.

Zum Ende des Verfahrens wird das Werkstück noch mit Salpetersäure behandelt. Und auch hier folgt eine letzte Spülung. Nun muß das Werkstück lediglich noch trocknen und fertig ist das Polierte Edelstahl.

Ist das Metall von allen Verschmutzungen befreit, geht es an das Elektropolieren. Zunächst wird das Werkstück poliert, danach getrocknet und ein weiteres Mal gespült. Dieser Schritt dient dem Glätten und verhilft dem Metall zu seinem Glanz.

Zum Abschluß muß das Werkstück noch nachbehandelt werden. Es folgen ein Behandlung mit Salpetersäure und eine weitere Spülung. Danach wird das Metall heiß gespült und zum Schluss fleckenfrei getrocknet.